Bewahren und erneuern
... das Werk von Generationen!
HASSLACHER
Werksgelände: Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Verwaltung
Handwerk
... mit Hingabe zur Perfektion bringen.
Holzverarbeitung vom Feinsten
... im HASSLACHER-CNC-Produktionszentrum
Wohnobjekt-Ausstattung
... in Wien, Ameisgasse
Handwerk trifft HighTech
... die Komponenten für Meisterfenster-Qualität !
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Die Hasslacher Werke e.U. in Kötschach-Mauthen beschäftigen sich seit mehr als achtzig Jahren mit der Be- und Verarbeitung von Holz und sind im Bezirk Hermagor mit fünfzig Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber.

Seit dem Erwerb eines Forstbesitzes mit angeschlossenem Sägewerk im Jahr 1931 erfolgte die kontinuierliche Entwicklung in Richtung Weiterverarbeitung des Holzes zu hochwertigen Produkten. Der Betrieb wird schon seit seiner Gründung durch das Elektrizitätswerk Wetzmann I mit eigenem Strom versorgt. Heute gehören zu den Hasslacher Werken ein Hobel- und Leistenwerk, ein Fensterwerk, eine Fenster­kantel­erzeugung, eine Tischlerei für Haustüren und Fensterbalken sowie vier Elektrizitäts­werke. Wetzmann I und II, Mahlbach und Weidenburg leisten eine Spitze von rund 1600 KW. Die Jahresleistung von 11 Millionen kWh entspricht dem durch­schnittlichen Jahresverbrauch von ca. 3000 Haushalten.

1931 Firmengründung durch Franz Hasslacher; heutiger Eigentümer ist dessen Enkelsohn Franz-Christian Berger.

1935 Inbetriebnahme eines eigenen Elektrizitätswerkes, welches den Sägebetrieb und die nähere Umgebung mit Strom versorgt.

1938 Errichtung des Hobelwerkes.

1951 bis 1955 Bau und Inbetriebnahme zweier weiterer Elektrizitätswerke – dadurch autarke Stromversorgung der Produktionsbetriebe.

1960 Erwerb eines holzverarbeitenden Betriebes in Kötschach, größere bauliche und maschinelle Investitionen. Aufnahme der Erzeugung von Parketten, Betonschaltafeln, Holzfenstern und Bautischlerwaren.

1980 Gründung der Hasslacher Holzwerke GmbH. durch Abspaltung der Firma Franz Hasslacher, Säge-, Hobel- und Elektrowerk. Beginn der Geschäftsführertätigkeit des heutigen Eigentümers Franz-Christian Berger. Aufnahme der externen Güteüberwachung durch das Institut für Bauphysik und Fenstertechnik in Graz und Verleihung des Österreichischen Gütezeichens für die Hasslacher Meisterfenster und in Folge für Fensterkantel.

1981 Auszeichnung durch den Bundesminister für Handel, Gewerbe und Industrie mit dem Staatswappen.